Gehalt & Lohn

Lohnnebenkosten-Rechner: Was kostet ein Mitarbeiter?

Der Rechner ermittelt zum Bruttogehalt alle Dienstgeberabgaben 2026: Sozialversicherung, Mitarbeitervorsorge, Dienstgeberbeitrag, Zuschlag zum DB je Bundesland und Kommunalsteuer, in Wien inklusive U-Bahn-Steuer. 13. und 14. Gehalt sind berücksichtigt.

Sie erhalten die Gesamtkosten pro Monat und Jahr, den prozentuellen Aufschlag auf das Brutto und die Kosten pro produktiver Arbeitsstunde. Auf Wunsch rechnet das Tool für mehrere Personen gleichzeitig.

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Das kann der Lohnnebenkosten-Rechner

So funktioniert’s

  1. Bruttogehalt, Bundesland, Wochenstunden und Anzahl der Personen eingeben.
  2. Optional Sachbezug, Alter ab 60 und Annahmen zu Urlaub, Feiertagen und Krankenstand anpassen.
  3. Auf „Kosten berechnen“ klicken und Monats-, Jahres- und Stundenkosten ablesen.

Für wen ist der Lohnnebenkosten-Rechner?

Für Unternehmer, Gründer und Personalverantwortliche, die eine Anstellung kalkulieren, ein Budget planen oder ihren Stundensatz absichern wollen.

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Häufige Fragen zum Lohnnebenkosten-Rechner

Wie hoch sind die Lohnnebenkosten in Österreich 2026?

Für eine typische Angestellte in Wien rund 29 bis 30 % des Bruttogehalts. Der größte Posten ist die Dienstgeber-Sozialversicherung mit 20,98 %, dazu kommen 1,53 % Mitarbeitervorsorge, 3,7 % DB, der Zuschlag zum DB und 3 % Kommunalsteuer.

Was kostet ein Mitarbeiter mit 3.000 € brutto?

Zum Bruttogehalt kommen rund 30 % Lohnnebenkosten, auf 14 Gehälter gerechnet. Den genauen Betrag für Ihr Bundesland samt Stundensatz zeigt der Rechner.

Fallen Lohnnebenkosten auch auf das 13. und 14. Gehalt an?

Ja. Auf Sonderzahlungen entfallen Sozialversicherung ohne Wohnbauförderung, Mitarbeitervorsorge, DB, DZ und Kommunalsteuer. Für die SV gilt eine Höchstbeitragsgrundlage von 13.860 € pro Jahr.

Was zahlt der Arbeitgeber für geringfügig Beschäftigte?

Bis 551,10 € im Monat nur Unfallversicherung von 1,1 %, Mitarbeitervorsorge und Lohnabgaben. Übersteigen alle geringfügigen Entgelte im Betrieb zusammen 826,65 €, kommt eine pauschale Dienstgeberabgabe hinzu.

Welche Lohnnebenkosten entfallen ab 60 Jahren?

Für Mitarbeiter ab dem 60. Lebensjahr entfallen der Dienstgeberbeitrag und der Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag.

Redaktion: Pixelkraft, Wien · Werte und Rechtslage Stand Oktober 2026 · Berechnungen sind Näherungen und ersetzen keine individuelle Beratung.

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